Das Siegerfoto von Galina Hermann aus Stutensee zeigt den fleißigen Maxim nach getaner Arbeit. Der Kleine freut sich über den vollen Korb mit Gurken und Auberginen, schließlich hat er "alles selbst gepflückt ...".
Auch in Dinslaken haben junge Gärtner ganze Arbeit geleistet und präsentieren stolz ihre Ernte. "Tolle Knolle" betitelte Ingo Retaiski vom Kleingärtnerverein Averbruch seine Aufnahme, die den zweiten Platz errang.
"Zwei Kleingärtner mit einer ungewöhnlichen Möhren-Ernte" hat Marion Baum aus Karlsruhe aufgenommen, die damit den dritten Platz erreichte. Das Karottenpärchen hatte die Familie am Tag zuvor geerntet.
Die zahlreichen Einsendungen machten es der Wettbewerbsjury nicht leicht, sich auf die Gewinner zu einigen. Mit seiner scharfen "Chiliernte" landete Georg Rieger aus Köln daher ebenfalls auf dem dritten Platz.
Als der Sommer zur Neige ging, pflückte Laurence Schweiger aus Köln ihre "erste Herbsternte" und legte sie in eine Schale. Die Aufnahme wählte die Jury auf den vierten Platz.
Drei kleine "Racker" und zwei Säcke voller Erdäpfel: Die Familie Juntunen aus Bamberg benannte ihr Foto nach einer Kartoffelsorte aus Franken. Die "Bamberger Hörnla" haben eine längliche und etwas krumme Form.
Ingrid Bauerdick aus Mülheim an der Ruhr ist ein großer Fan des Kleingärtners. Ihr Enkel auf dem Foto fragt: "Oma, kannst du auch Apfelmus pflanzen?" Die Jury wählte die Aufnahme auf den sechsten Platz.
Auch in Aachen wachsen schöne, saftige Äpfel, die dann aber nach Hause geschleppt werden müssen. Illya Kiuila und Irina Volkova erlangten mit ihrer Aufnahme "Das war aber schwer" den siebten Platz.
"Hm, ist das lecker", denkt sich dieser junge Mann und beißt herzhaft in seinen Apfel. H. J. Stuckart aus Duisburg hat die Aufnahme im Kleingarten Diergardtshof gemacht und den achten Platz belegt.
Mit einem riesigen Kürbis wuchten sich Diana und Kirill auf den neunten Platz. Zu zweit geht alles leichter, daher betitelte Viktoria Martschenko aus Bruchsal ihr Foto mit dem Namen "Fleißige Helfer".
18. Februar 2010 "Das Fremde in Nachbars Garten" – Die Kulturgeschichte der Nutzpflanzen
Menschen und Kulturpflanzen stehen schon immer in enger Verbindung. Die Kulturpflanzen, die in unseren Kleingärten wachsen, sind auf unterschiedliche Weise und zu unterschiedlicher Zeit nach Europa gekommen – beispielsweise die Zwiebeln aus Afghanistan, die Gartenbohnen aus Peru und die Artischocken aus Algerien. Sie wurden von den jeweiligen Gärtnern in Kultur genommen und passten sich der neuen Umgebung an. Diese Kombination von Pflanzenanpassung und kulturtechnischem Wissen hat jene Kulturpflanzen hervorgebracht, die wir heute anbauen. Die Fachbeiträge der Autorin Ursula Taborsky werden jeweils ergänzt mit leckeren Rezeptideen zum Nachkochen.
17. September 2009 Das Buch über Deutschlands Schrebergärten
Paradies mit Laube von Stefan Leppert Ein reich bebildertes Buch für alle Kleingärtner und die, die sich bisher keinen Kleingarten zugetraut haben. Eine unterhaltende Annäherung an ein blühendes Phänomen. Eine inspirierende Geschichte des Schrebergartens.
28. August 2006 Kleine Gärten, große Entwicklungen
Kurt R. Schmidt war gemeinsam mit sechs weiteren Juroren drei Wochen lang in Deutschland unterwegs, um die 51 Teilnehmer des Kleingarten-Bundeswettbewerbs zu bewerten. In einem Interview zieht er Bilanz.
15. Februar 2006 Lebensbereiche für Stauden
Stauden sind aus unseren Gärten nicht wegzudenken. Daher widmet sich Heft 2 der Kleingärtner-Schriftenreihe diesem spannenden Gartenthema.
01. April 2005 Gartentelefon: Beratungsservice des LBK
Die Mitglieder des Landesverbands Bayerischer Kleingärtner können sich jederzeit mit ungeklärten gärtnerischen Fragen an den LBK wenden.