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27. Juli 2020

Einschränkungen laut dem Bayerischen Staatsministerium des Inneren, für Sport und Integration

Kleingartenanlagen:

  • Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist in der Familie sowie mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstands oder in einer Gruppe von bis zu zehn Personen gestattet.

  • Bei privaten Zusammenkünften im Garten gilt keine Beschränkung auf einen festen Personenkreis oder eine zahlenmäßige Beschränkung, stattdessen soll dort die Personenzahl unter Berücksichtigung der allgemeinen Grundsätze (Mindestabstand) begrenzt werden.

  • Vereinssitzungen, die üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angeboten oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besucht werden, sind mit bis zu 100 Teilnehmern in geschlossenen Räumen oder bis zu 200 Teilnehmern unter freiem Himmel gestattet, wenn der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet hat und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen kann.

  • Für die bisher zulässige Gastronomie wird ab 22. Juni 2020 die zulässige Öffnungszeit auf 23 Uhr verlängert.

  • Öffentliche Festivitäten oder einem größeren, allgemeinen Publikum zugängliche Feiern bleiben untersagt. Es bleibt beim Verbot von Großveranstaltungen bis zum 31. August 2020.


  • Diese Einschränkungen gelten bis auf weiteres für ganz Bayern.

    www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-16-juni-2020

    Öffnung der Toilettenanlagen

    Die Anordnung zur generellen Schießung von Toilettenanlagen wurde uns vom Bayerischen Ministerium im März mitgeteilt. Kurze Zeit danach haben sich einzelne Kommunen und/oder Gesundheitsämter vor Ort dazu entschlossen, Toilettenanlagen in Kleingartenanlagen nicht schließen zu lassen. Hieraus ergaben sich leider einige Missverständnisse. Wir bitten dies zu Entschuldigen

    Bezüglich der Frage der Öffnung von vereinseigenen Toilettenanlagen in Zusammenhang mit dem Infektionsschutz vor dem Coronavirus empfehlen wir unseren Mitgliedsvereinigungen, die regionalen bzw. lokalen Regelungen bei den zuständigen Stellen (für das Kleingartenwesen zuständige Ämter der Kommunen und die örtlichen Gesundheitsämter) zu erfragen.